Bitte unterstützen Sie unsere Freunde in Bhogolu! AT92 2024 1050 2552 9834
Hl. Stephanus – 26. Dezember 2025
- Details
26. Dezember 2025
Hochfest des Hl. Stephanus, erster Märtyrer
Das Fest des Hl. Stephanus, des ersten Blutzeugen für den Heilsweg Jesu Christi mit dieser Welt, reißt uns jäh heraus aus der weihnachtlichen Idylle von Krippe und Tannenduft, von Zimtsternen und leuchtenden Kinderaugen.
Hochfest der Geburt des Herrn, 25. Dezember 2025
- Details
Hochfest der Geburt des Herrn, 25. Dezember 2025
Stellen wir uns im Geist in die Gegend auf die Berge um Jerusalem. Plötzlich hören wir Schritte – leichte, eilige Schritte eines Boten. Er bringt keine Nachricht von Krieg oder Unheil, sondern Frieden, frohe Botschaft und Heil. „Wie willkommen sind auf den Bergen die Schritte des Freudenboten!“, ruft der Prophet Jesaja aus.
Weiterlesen: Hochfest der Geburt des Herrn, 25. Dezember 2025
Christmette 2025
- Details
Christmette 2025
Eine heilige Nacht umfängt uns – die Christmette, in der die Welt still wird und der Himmel sich öffnet. Stellen wir uns – wie Ignatius von Loyola uns rät, mitten in die Szene von Betlehem: Draußen tobt der Wind, die Kälte beißt, und in einer dunklen Höhle in Bethlehem liegt ein winziges Kind in einer Futterkrippe.
Vierter Adventsonntag A
- Details
4. Adventsonntag A – 21. Dezember 2025
Stellen Sie sich vor, Sie stehen vor einer der größten Entscheidungen Ihres Lebens. Alles scheint gegen Sie zu sprechen: Gerüchte, Zweifel, die Angst vor dem Urteil der anderen. Genau so ergeht es Josef in diesen Tagen vor Weihnachten. Er, ein gerechter Mann, ein Zimmermann aus Nazareth, der Sohn Davids, findet sich in einer Situation wieder, die sein ganzes Leben auf den Kopf stellt: Maria, seine Verlobte, ist schwanger – und er weiß nicht, wie das geschehen konnte. Heute, am vierten Adventsonntag, laden uns die Lesungen ein, in dieses Geheimnis einzutauchen: Gott kommt zu uns, nicht auf dramatische Weise, sondern durch einfache Menschen, die ja sagen. Die Liturgie rückt nun ganz nah ans Weihnachtsgeheimnis heran, weg von den Rufe zur Umkehr hin zu den Ereignissen um Jesu Geburt.
Dritter Adventsonntag A
- Details
3. Adventsonntag - A - 14.12.2025
Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!
An diesem Sonntag berichtet uns die Liturgie, was der heilige Paulus den ersten Christen in Philippi wiederholt geraten hat: Freut euch im Herrn zu jeder Zeit! Freut euch! Und sogleich erklärt der Apostel ihnen auch den eigentlichen Grund für diese Freude: Der Herr ist nahe!
Hochfest Mariä Empfängnis
- Details
Hochfest der Unbefleckten Empfängnis der Jungfrau und Gottesmutter Maria
Liebe Schwestern und Brüder in Christus,
mitten in der Adventszeit feiern wir das Hochfest der Unbefleckten Empfängnis Marias. Stellen Sie sich vor, Sie irren durch einen dunklen Wald, voller Angst – und plötzlich bricht ein Lichtstrahl durch: Hoffnung und Reinheit! So wirkt Gottes Gnade in unserem Leben, und Maria ist das strahlende Vorbild. Die Lesungen zeigen uns Gottes Plan: Von der ersten Verheißung der Erlösung in der Genesis bis zu Marias Ja zum Engel in Lukas. Maria, die neue Eva, verkörpert die Feindschaft gegen die Sünde und weist uns den Weg zur Freiheit.
Zweiter Adventsonntag A
- Details
2. Adventsonntag – 7. Dezember 2025
In dieser Zeit des Advent lädt uns die Kirche uns ein, wach zu werden für das Kommen des Herrn. Stellen Sie sich vor, Sie stehen am Ufer eines Flusses, am Jordan, und Sie hören eine raue Stimme rufen: „Kehrt um! Das Himmelreich ist nahe!“ Diese Stimme gehört Johannes dem Täufer, die nicht nur in der Bibel widerhallt, sondern auch in unserem Herzen, wenn wir uns auf Weihnachten vorbereiten.
Erster Adventsonntag A
- Details
1. ADVENTSONNTAG A - 30. November 2025
Liebe Schwestern und Brüder im Herrn!
Die Welt neigt sich dem Tode zu – das erleben wir derzeit in der Natur. Die Tage werden kürzer, die Nächte länger und kälter, die Pflanzen sterben ab oder haben sich schon lange auf die Winterruhe umgestellt.
Nach der Berechnung etlicher Sekten müsste die Welt schon einige Male untergegangen sein. Oft wird dies belächelt. Dieser Irrtum verschiedener Gemeinschaften darf uns nicht in falscher Sicherheit wiegen. Im Gegenteil: Die Brüchigkeit unserer Welt muss uns herausfordern, nach vorn zu sehen, damit die Welt der Gerechtigkeit und des Friedens aufgehen kann.




